Schüler erleben die faszinierende Kraft der Musik

Die Grundschule Trausnitz machte beim 1.„Aktionstag Musik in Bayern“ mit. Am 21. Juni 2013 kam der Musiker Marc Hohl von der Musikschule Pfreimd, um mit der Klasse 1/2 und 3/4 gemeinsam zu singen und zu musizieren. Die Kinder sangen die Lieder „A ram sam sam“ und „Impossible“, erfanden passende Bewegungen zum Lied und bekamen einen Einblick in die Funktions- und Spielweise der Gitarre.



Zum 1. Aktionstag Musik in Bayern waren alle Grund- und Förderschulen sowie Kindertageseinrichtungen in Bayern eingeladen, zwischen dem 17.-21. Juni 2013 unter dem Motto „ZusammenSingen“ miteinander zu musizieren.

Initiator des Aktionstags Musik war die Bayerische Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM). Die Schirmherrschaft haben Christine Haderthauer (StMAS), Dr. Ludwig Spaenle (StMUK), Dr. Wolfgang Heubisch (StMWFK) und Dr. Thomas Goppel (BMR) übernommen.

Unter dem Motto „ZusammenSingen“ machten alle Beteiligten gemeinsam Musik und erlebten beim miteinander Singen, Tanzen und Musizieren die faszinierende und verbindende Kraft der Musik.

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Zurück mit dem Feuerwehrauto

Zu einem ganz besonderen Unterricht durften die Kinder der 3. und 4. Klasse der Grundschule Trausnitz mit ihrer Lehrerin bei der
örtlichen Feuerwehr erleben. Im Lehrplan stand ein Unterricht mit Brandschutzerziehung bei der Feuerwehr an. Kommandant Robert Eger informierte die Buben und Mädchen zunächst über die Aufgaben der Feuerwehr, richtiges Verhalten im Ernstfall, das Absetzen eines Notrufes und vieles mehr. Im Anschluss wurden das Feuerwehrauto und die Ausrüstungsgegenstände besichtigt. Natürlich
durften die Gerätschaften auch ausprobiert werden. Zweiter Kommandant Reinhard Schwarz, Jugendwartin Verena Lippert sowie die
Atemschutzträgerin Katharina Sandmann hatten alle Hände voll zu tun: Die Kinder löcherten sie mit Fragen.
Im Anschluss bedankte sich die Lehrerin der Kinder, Friederike Bösl, bei der Feuerwehr für die besondere Unterrichtsstunde.
Den schönen Vormittag für die Kinder rundete die Rückfahrt zur Schule mit dem Feuer- Die Kinder der 3. und 4. Klasse der Grundschule waren vom Besuch bei der Feuerwehr hellauf begeistert.

Quelle:"Der Neue Tag" v. 16.05.2013

Rückblick auf unseren Martinszug 2012

Am Sonntag, den 11.11.2012 veranstaltete der Elternbeirat unserer Schule den St. Martinszug. Während der Andacht um 17 Uhr führten die Kinder der Klasse 3/4 ein Martinsspiel auf. Die anderen Kinder der Schule sangen dazu. Nach der Andacht verkündete Fr. Duschner, dass draußen vor der Kirche St. Martin auf seinem Pferd wartet und nun der Martinsumzug beginnen kann. Die Eltern entzündeten die Laternen. Nun zogen die Kinder und die Eltern mit ihren leuchtenden Laternen singend durchs Dorf. An der Schule angekommen gab es vom Elternbeirat Martinshörnchen, Wienersemmel und Punsch. Trotz Regen war es eine gelungene Veranstaltung!

Quirin Haberl, Klasse 4

Geometrieunterricht einmal anders

Unter fachkundiger Anleitung des angehenden Lehrers Herrn Eichinger durften sich die Kinder der dritten und vierten Klassen in der vorletzten Woche vor den Weihnachtsferien spielerisch mit geometrischen Begriffen und Inhalten auseinandersetzen. Mittelpunkt des Unterrichts war das Legespiel GEOFLUX, über das Herr Eichinger seine Zulassungsarbeit zum ersten Staatsexamen verfasst. Die Schülerinnen und Schüler versuchten mit farbigen Legeteilen geometrische Grundformen zu legen und zu verwandeln, Fantasiefiguren auszulegen, Schattenbilder nachzulegen oder symmetrische Figuren entstehen zu lassen. Da zu jeder Aufgabe auch eine Lösungskarte bereitlag, war selbständiges Arbeiten mit Selbstkontrolle möglich und die Kinder konnten auf spielerische Weise alleine, zu zweit oder in der Gruppe ihr räumliches Denk- und Vorstellungsvermögen schulen. Viel Freude bereitete vor allem das Auslegen und Erfinden von Fantasiefiguren, denn hier war Kreativität gefragt! Aber auch Ausdauer, Genauigkeit und Exaktheit wurden gefördert, denn einige Aufgaben waren durchaus anspruchsvoll. So entließen die Kinder Herrn Eichinger am Ende der Woche nur ungern wieder in sein Studium!

Die Weihnachtsfeier im Dezember 2012

Wie jedes Jahr fand auch heuer wieder am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien eine besinnliche Weihnachtsfeier in der Turnhalle unserer Schule statt. Die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen hatten hierfür ein kleines Krippenspiel einstudiert. Nach einer kurzen Ansprache durch Herrn Bürgermeister Pröls, der sich an diesem Vormittag Zeit für die Schule genommen hatte, erzählten die Kinder lebendig und musikalisch umrahmt durch Flöten, Gitarre und Keyboard vom Räuber Horrificus, der durch die Begegnung mit Maria und dem Jesukind geläutert wird. Eingebettet wurde die Geschichte in Lieder, die die Kinder der ersten und zweiten Klasse mit großem Einsatz und großer Begeisterung vortrugen. Nach dem Krippenspiel überreichte die Elternbeiratsvorsitzende Frau Duschner jedem Kind ein kleines Weihnachtsgeschenk. Außerdem beteiligt sich der Elternbeirat durch eine Spende an der Anschaffung von Schul-T-Shirts. Die Weihnachtsfeier klang anschließend gemütlich bei Tee und Plätzchen, die der Elternbeirat vorbereitet hatte, in der Aula aus.

Verabschiedung von Lehrerin Karin Butz

Nach 33 Jahren an der Grundschule Trausnitz wurde am letzten Schultag Lehrerin Karin Butz verabschiedet. Sie wechselt als Konrektorin nach Wernberg-Köblitz. Die Kinder verabschiedeten ihre Lehrerin mit Blumen und der Elternbeirat übergab im Namen aller Kinder und Eltern einen Gutschein und ein Foto mit allen Schulkindern.

Bürgermeister Hubert Pröls überreichte für die Gemeinde Trausnitz einen Präsentkorb. Da auch die Lehrerin der dritten und vierten Klasse die Schule verlässt, werden im Herbst zwei neue Pädagogen in Trausnitz unterrichten. Pfarrer Hans Spitzhirn sprach im Abschlussgottesdienst die gute Zusammenarbeit an und wünschte den beiden Lehrerinnen alles Gute für die Zukunft.

So wie die Kinder der vierten Klasse nun die Schule wechseln, um Neues zu lernen, gingen auch die beiden Lehrerinnen an andere Schulen, um sich weiter zu entwickeln. Karin Butz bedankte sich abschließend noch beim Elternbeirat, den Kindern und deren Eltern sowie bei den ehemaligen Schülern. Sie entließ die Kinder in die wohlverdienten Ferien. Zum Schluss gab es, wie alle Jahre, Eis für alle Kinder.